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Die Zukunft der Arbeitswelt

Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel, New Work: Die Diskussion über die Zukunft der Arbeitswelt wird von wenigen, aber mächtigen Erzählungen geprägt. Doch welche Entwicklungen sind tatsächlich empirisch belegt und bei welchen handelt es sich eher um sehr zugespitzte Zukunftsbilder? Der Vortrag ordnet die Entwicklungen der letzten Jahre ein und zeigt, wie sich Arbeit verändert. Dabei werden aktuelle Studien berücksichtigt, aber auch unterschiedliche Zukunftsszenarien gegenübergestellt und kritisch reflektiert. Der Vortrag verbindet empirische Analyse mit Ansätzen der strategischen Vorausschau und eröffnet damit eine differenzierte Perspektive auf mögliche Zukünfte der Arbeit – jenseits von Hype und einfachen Prognosen.

Andreas Weßner studierte Diplom-Sozialwissenschaften und absolvierte das verwaltungswissenschaftliche Aufbaustudium an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Er ist seit 2011 am Institut tätig und befasst sich derzeit vorrangig mit strategischen Herausforderungen in Unternehmen sowie in Organisationen im öffentlichen Sektor, organisationalem Wandel, Digitalisierung und Zukunftsforschung (Foresight). Daneben ist er u. a. Mitherausgeber der Zeitschrift für Zukunftsforschung sowie Mitglied des Steuerungs- und Entscheidungsboards des Netzwerks Zukunftsforschung. (Quelle: ITA)

Die Zukunft der Arbeitswelt

Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel, New Work: Die Diskussion über die Zukunft der Arbeitswelt wird von wenigen, aber mächtigen Erzählungen geprägt. Doch welche Entwicklungen sind tatsächlich empirisch belegt und bei welchen handelt es sich eher um sehr zugespitzte Zukunftsbilder? Der Vortrag ordnet die Entwicklungen der letzten Jahre ein und zeigt, wie sich Arbeit verändert. Dabei werden aktuelle Studien berücksichtigt, aber auch unterschiedliche Zukunftsszenarien gegenübergestellt und kritisch reflektiert. Der Vortrag verbindet empirische Analyse mit Ansätzen der strategischen Vorausschau und eröffnet damit eine differenzierte Perspektive auf mögliche Zukünfte der Arbeit – jenseits von Hype und einfachen Prognosen.

Andreas Weßner studierte Diplom-Sozialwissenschaften und absolvierte das verwaltungswissenschaftliche Aufbaustudium an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Er ist seit 2011 am Institut tätig und befasst sich derzeit vorrangig mit strategischen Herausforderungen in Unternehmen sowie in Organisationen im öffentlichen Sektor, organisationalem Wandel, Digitalisierung und Zukunftsforschung (Foresight). Daneben ist er u. a. Mitherausgeber der Zeitschrift für Zukunftsforschung sowie Mitglied des Steuerungs- und Entscheidungsboards des Netzwerks Zukunftsforschung. (Quelle: ITA)

24.06.26 22:36:18