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Weinseminar: Weinjahr 2023

Der Anfang dieses Jahrgangs war geprägt von idealen Witterungsbedinungen. Das Frühjahr war warm, genügend Wasser war auch vorhanden. Das führte zu einem sehr frühen Austrieb der Reben Ende April. Der sonnige Frühling mit ausreichend Niederschlag haben für ein gesundes Wachstum der Reben gesorgt. Die Schätzung Mitte des Jahres war sehr positiv, dass man eine gute Qualität erwarten konnte. Es war sehr trocken und heiß, bis Anfang August der Regen kam. Bei vielen Sorten hat die Reife schon eingesetzt, danach wurde es nochmal sehr warm. Das begünstigte das Wachstum des falschen Mehltaus, der für hohe Verluste in den Weinbergen sorgte, dazu kam noch die Kirschessigfliege, die große Schäden bei den roten Sorten anrichtete. Nur durch großen persönlichen Einsatz und genaue Arbeit bei der Vorlese und der Lese, konnten viele Schäden im Weinberb verringert werden. In diesem Jahrgang steckt sehr viel Handwerk und intensive Selektion der Trauben. Nur der Winzer, der diese Handarbeit bewältigt hat, kann mit dem Ergebnis am Schluss der Ernte, die nur ca. vier Wochen dauerte, zufrieden sein. In diesem Kurs wollen wir uns mit der Qualität dieses schwierigen Jahrgangs auseinander setzen.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Donnerstag, 07. März 2024
    • 19:00 – 21:00 Uhr
    • Carolinensaal
    1 Donnerstag 07. März 2024 19:00 – 21:00 Uhr Carolinensaal
    • 2
    • Donnerstag, 14. März 2024
    • 19:00 – 21:00 Uhr
    • Carolinensaal
    2 Donnerstag 14. März 2024 19:00 – 21:00 Uhr Carolinensaal
  • 2 vergangene Termine

Weinseminar: Weinjahr 2023

Der Anfang dieses Jahrgangs war geprägt von idealen Witterungsbedinungen. Das Frühjahr war warm, genügend Wasser war auch vorhanden. Das führte zu einem sehr frühen Austrieb der Reben Ende April. Der sonnige Frühling mit ausreichend Niederschlag haben für ein gesundes Wachstum der Reben gesorgt. Die Schätzung Mitte des Jahres war sehr positiv, dass man eine gute Qualität erwarten konnte. Es war sehr trocken und heiß, bis Anfang August der Regen kam. Bei vielen Sorten hat die Reife schon eingesetzt, danach wurde es nochmal sehr warm. Das begünstigte das Wachstum des falschen Mehltaus, der für hohe Verluste in den Weinbergen sorgte, dazu kam noch die Kirschessigfliege, die große Schäden bei den roten Sorten anrichtete. Nur durch großen persönlichen Einsatz und genaue Arbeit bei der Vorlese und der Lese, konnten viele Schäden im Weinberb verringert werden. In diesem Jahrgang steckt sehr viel Handwerk und intensive Selektion der Trauben. Nur der Winzer, der diese Handarbeit bewältigt hat, kann mit dem Ergebnis am Schluss der Ernte, die nur ca. vier Wochen dauerte, zufrieden sein. In diesem Kurs wollen wir uns mit der Qualität dieses schwierigen Jahrgangs auseinander setzen.

28.05.24 23:22:14